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Author: Maria Zehentner
Beitrag vom: 15.11.2017

Das Altai – die „sibirische Schweiz“

Russland, August 2017

Nach Byisk lächelte uns nun endlich das Altai Gebirge mit seiner Schönheit entgegen. Nach tausenden von Kilometern auf Rumpelpisten machte es auf den russischen Straßen direkt Spaß wieder on the road zu sein. Selbst Leander konnte während des Fahrens die traumhafte Landschaft genießen. Mit Gorno Altaisk, der Bezirkshauptstadt der Region, taten sich die Tore der „sibirischen Schweiz“, wie das Altai auch gerne bezeichnet wird, auf. Majestätisch erhoben sich vergletscherte Bergketten über einer einmalig unberührten und geheimnisvollen Natur. Dichte Nadelwälder drängten sich nahe um das Ufer des reißenden Flusses Katun, der sich mächtig durch die Landschaft schlängelte. Zwischendurch tauchten immer wieder alpine Hochwiesen vor unseren Augen auf, an denen sich Kühe, Schafe, Ziegen und Pferde genüsslich satt fraßen.
Gemächlich rollten wir der Straße entlang, auf der Suche nach einem netten Stellplatz, was sich unerwarteterweise als große Herausforderung darstellte. Denn nicht nur uns war aufgefallen, dass das Altai ein traumhafter Flecken Erde war. An allen Ecken und Enden wuselte es von erholungssuchenden Touristen. Was eigentlich nicht verwunderlich war um diese Jahreszeit. Es war August und somit Ferienzeit.

Riesige Ferienresorts stachen uns ins Auge, welche lieblos in die Landschaft gebaut wurden um dem horrenden Ansturm der Gäste gerecht zu werden. Rafting- und Trekkingtouren sowohl zu Fuß als auch mit dem Pferd wurden vielerorts an Straßenständen angeboten. Restaurants, Cafes und Souvenirläden schossen aus der Erde wie Pilze. Zwei, dreimal hielten wir an einem Stand und erkundigten uns, denn eine Raftingtour hätten wir gerne miterlebt. Doch keiner von uns hatte Lust mit 20 anderen Personen in einem Schlauchboot eingepfercht zu sein und an einer ruhigen Stelle des Katun Flusses für zwei Stunden dahin zu gondeln. Kein Rafting, dafür eine nette Begegnung. Anna und Heiner, ein deutsches Pärchen mit denen wir auf Facebook in Kontakt waren und auch Richtung Mongolei unterwegs waren, kreuzten unsere Wege und erkannten Akela am Straßenrand. Sie hielten an um sich persönlich vorzustellen und ein wenig zu plaudern. Ihre Reisepläne waren den unseren sehr ähnlich. Wir tauschten Telefonnummern und waren uns sicher, dass wir uns früher oder später wieder über den Weg laufen würden. Hier könnt ihr mehr über sie erfahren: www.backroadvagrants.com  

Meiner Meinung nach wurde die Region Altai auf das äußerste kapitalistisch vermarktet um den schnellen Rubel ins Rollen zu bringen. Wir empfanden den hier betriebenen Aufwand, der für den vorherrschenden Tourismus geleistet wurde, als zu viel und zu unüberlegt, wie das leider sooft vielerorts der Fall war. Häufig, wenn wir ohne Lennox im Führerhaus saßen und Kilometer machten, verloren wir uns in Diskussionen darüber, dass wir einfach mehrere Jahrzehnte zu spät auf Reisen waren. Die Welt, wie wir sie gerne gesehen und wahr genommen hätten, existierte wohl nur noch in unserer Fantasie. Dies soll jetzt nicht bedeuten, dass wir mit einer romantisch naiven Grundeinstellung losgefahren waren. Doch es war teilweise erschütternd mitanzusehen, wie ganze Regionen inklusive ihrer Bewohner für den Tourismus und das schnelle Geld ausgebeutet wurden. Ohne Rücksicht auf Verluste! Ein Handeln, oder eine Denkweise die nur sehr schwer wieder rückgängig gemacht werden kann, wie man an vielen Beispielen nachvollziehen kann. Ich sage nur Schigebiete. Es war daher nicht verwunderlich, dass wir mehrere Stunden den Katun River auf und ab fuhren um ein geeignetes Plätzchen zu erhaschen. Bis wir schlussendlich per Zufall an einem Kletterpark standen. Warum nicht? Die Kletterausrüstung hatten wir mit. Die Anlage sah sehr einladend aus und war harmonisch in das Landschaftsbild integriert.
Wir sprangen aus dem Führerhaus und schlenderten hinein. Ein junges Mädchen kam uns lächelnd entgegen und begrüßte uns. Asel, so hieß sie, stellte sich als die Juniorchefin der Anlage vor. Für Kletterbegeisterte blieb kein Wunsch offen. Zusätzlich zum Erwachsenenprogramm gab es einen eigenen Bereich für Kids, einen Flying Fox und einen Klettersteig. Felswände mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen zum freien Klettern wurden ebenfalls angeboten. Für heute war es allerdings zu spät um die Kletterutensilien auszupacken, da es bereits leicht zu dämmern begann. Nachdem sich Lennox noch an den Kinderstationen ausgepowert hatte, und wir von Asel das OK hatten vor der Anlage zu campen, kehrten wir in unser trautes Heim zurück und bereiteten das Abendessen zu. Zeitig am nächsten Morgen kletterte Leander auf Akela`s Dach und holte unsere Klettersachen aus den Stauboxen.

Den Vormittag verbrachten wir ganz alleine in den Felswänden und versuchten uns an verschiedenen Routen. Auch unser Youngstar hatte sich sehr gut gehalten. Zur Belohnung durfte er eine Runde Flying Fox fahren, der nicht ganz ohne war. Als er an der Absprungstelle stand bekam er kurzfristig weiche Knie, doch die Neugierde auf das Abenteuer besiegte seine Angst. Adrenalingehypt kam er unten an und hörte gar nicht mehr auf zu Quasseln, so geflasht war er von der Fahrt. Im Laufe unseres Aufenthaltes im Kletterpark traute er sich noch mehrmals frei wie ein Vogel über die Anlage zu schweben. Wir durften auch Asel`s Mutter kennen lernen, die sich Lennox sofort unter den Nagel riss. Wie eine Oma umsorgte und verhätschelte sie den Kleinen, was Leander und mir nach über einem Jahr die Möglichkeit gab, den Klettersteig auszuprobieren und endlich mal wieder in die Wand zu kommen. Endlich eine Gelegenheit etwas zu zweit zu unternehmen.
Viel zu selten, seit wir unterwegs waren. Es hat soviel Spaß gemacht, dass wir die Tour am nächsten Morgen gleich noch ein paar mal geklettert sind. Wie sich herausstellte, waren die Besitzerin des Kletterparks, wie auch ihr Mann, früher richtige Koryphäen im russischen Klettersport. Stolz präsentierte sie uns Bilder von früher, wo man noch mit Baumwollhandschuhen und Hanfseilen die Berge erklomm. Jedes Mal wieder erstaunlich und beeindruckend, mit welch spartanischer Ausrüstung man früher in die Berge ging. Heutzutage undenkbar.
Der Kletterpark hatte auch noch einen Platz zum Bogenschießen und Lennox probierte sich mit der Armbrust, da der Bogen, wie aber auch die Armbrust, viel zu groß für ihn waren. Den letzten Abend verbrachten wir noch gemeinsam mit der Familie, die uns herzhaft mit einem traditionellen tadschikischen Ploff am offenen Feuer bekochte. Nach drei Tagen Klettervergnügen verlangte die Zeit leider, dass wir uns wieder auf den Asphalt begaben. Allerdings stand die nächste Abwechslung bereits vor der Tür.

Peter und Margrit, das Schweizer Pärchen das wir schon mehrmals auf unserer Route getroffen haben, hatten durch den glücklichen Umstand dass sie Großeltern wurden, ihre Reisepläne umgeschmissen und kehrten in die Heimat zurück. Sie kamen aus der Mongolei und fuhren uns quasi entgegen. Peter gab uns via Whatsapp Koordinaten eines netten Plätzchens an einem kleinen Fluss durch, wo wir uns treffen konnten. Es war wie immer ein freudiges Hallo die beiden zu sehen und in die Arme zu schließen.
Beim gemütlichen Abendessen im Freien versorgten sie uns mit reichlich Informationen über die Mongolei, was unser nächstes Reiseland war. Man merkte den beiden an, dass sie ihren Enkel in der Schweiz kennen lernen wollten, denn zeitig am nächsten Morgen brachen sie auf um weiter zu reisen. Wir blieben noch einen Tag, ehe auch wir weiterzogen.

Das Altai war wunderschön doch man konnte erkennen, dass die karge Landschaft der Mongolei näher rückte. Der Horizont wurde wieder weiter und offener, die Berge und Wälder verschwanden allmählich und das satte Grün der Wiesen verwandelte sich in ockafarbenes Braun der Steppe.
In der kleinen Stadt Aktash versorgten wir uns mit den nötigsten Lebensmitteln und machten uns wieder auf den Weg. Wir waren bereits mehrere Stunden unterwegs, als wir durch Zufall ein nettes Plätzchen abseits der Straße entdeckten. Leander bremste abrupt ab, wendete und bog in die enge Holperpiste ein. Ein kleines eingezäuntes Grundstück war das Objekt der Begierde. Es wirkte sehr idyllisch, ein kleiner Bach suchte sich seinen Weg durch das Unterholz, sogar eine Bank und ein kleiner Tisch aus Holzstämmen war aufgestellt. Und es sah sauber aus! In Russland merkte man generell, sowohl in den Städten als auch auf dem Land, dass sich dem Müllproblem angenommen wurde, zumindest im Altai.
Blöd war nur, dass das Fleckchen durch ein Tor versperrt war. Doch wie es der Zufall so wollte, mussten wir nicht lange warten bis der Besitzer mit dem Auto herbei gefahren kam. Für eine kleine Gebühr, die wir gerne bereit waren zu zahlen, öffnete er das Gatter und ließ uns dort übernachten.
Im Altai waren die Temperaturen kühler als wir es bisher gewohnt waren, was Lennox dennoch nicht daran hinderte ins eiskalte Nass zu springen. Da das Wasser glasklar war machte ich mich über die Schmutzwäsche her. Leander packte wiedermal mit großem Ehrgeiz seine Angel aus, die er von einem Freund bekommen hatte. Bisher hatte er noch nichts gefangen, aber es konnte doch nicht so schwer sein das Ding ins Wasser zu halten und einen Fisch zum Abendessen zu fangen. Doch ich denke, auch angeln will gelernt sein und bedarf einiger Erfahrung und Tricks. Der Erfolg ließ auf sich warten und das kleine Fischchen, dass nach mehreren Stunden verzweifelt am Hacken hing, wurde wieder in die Freiheit entlassen. Doch wir waren spontan und disponierten um. Zum Abendessen grillten wir Fleischspieße am Lagerfeuer, an dem wir uns zusätzlich wärmten, da es bereits ein wenig zu frösteln begann. Wir verbrachten noch einen weiteren Tag an dem bezaubernden Fleck, ehe wir der mongolischen Grenze wieder ein Stück näher rückten.

Nach einem relativ langen Fahrtag, etwa 80km vor dem Grenzposten, an den Ausläufern des Altai, parkten wir Akela abseits der Straße auf einer großen Wiese. Wie wir bereits beim Zufahren erkennen konnten waren wir nicht die Einzigen, die die Absicht hatten dort das Auto abzustellen. Ein alter, ziemlich abgewrackter VW Polo mit englischem Kennzeichen und einem riesigen blauen Aufkleber an der Fahrertür mit der Aufschrift „Mongol Ralley“ parkte ebenfalls dort. Nachdem wir den Motor abgestellt hatten, gingen wir zu den beiden Jungs rüber, die gerade damit beschäftigt waren ihr Nachtlager aufzubauen und stellten uns vor.
Olli und John schienen zwei interessante Charaktere zu sein, und waren für jeden Blödsinn zu begeistern, vor allem John. Es war nicht verwunderlich, dass sich Lennox dicht an seine Fersen heftete. Denn zu zweit machte Unsinn gleich doppelt Spaß.
Sie waren Teilnehmer der Mongol Ralley, deren Hintergrund oder Sinn wir bis heute nicht ganz verstanden haben. Startpunkt war irgendwo in Europa und das finale Ende in Ulan Bator, der Hauptstadt der Mongolei. Es gab kein Zeitlimit für diese Distanz und auch keine Streckenvorgabe. Die Teilnehmer bezahlten eine nicht geringe Startgebühr und knatterten mit uralten Kisten einfach drauf los. Einen Gewinner gab es in dem Sinn nicht. Honoriert werden konnte entweder ein aussergewöhnlich gestaltetes Auto oder auch ein aussergewöhnliches Erlebnis während der Fahrt. Die letzten beiden August Wochen waren das zeitlich begrenzte Ende der Ralley. Bis dahin mussten alle Teilnehmer in der Mongolei eingetrudelt sein. Nun denn, wir nahmen nicht daran teil und mussten es deshalb auch nicht verstehen. Bei uns hatten Olli und John schon mit ihrer lustigen und aufgeweckten Art gepunktet.

Wir aßen zu Abend und entflammten im Anschluss gemeinsam mit den beiden ein Lagerfeuer und rösteten Marshmallows als Nachspeise. Nachdem wir es mit vereinten Kräften endlich geschafft hatten Lennox ins Bett zu bekommen, tanzte Olli plötzlich mit einer Flasche Wodka an. Der Prozentgehalt des Alkohols, den sie unterwegs irgendwo geschenkt bekommen hatten war so hoch, dass es kaum möglich war das Zeug pur hinunter zu bekommen. Bei guter Musik und Gesprächsstoff, der einfach nicht ausgehen wollte, verkrochen wir uns erst ins Bett, als das letzte Holzscheit abgefackelt war, was reichlich spät war.
Der nächste Tag startete etwas später für uns, da wir einiges an Schlaf nachzuholen hatten. Als ich die Tür öffnete und aus dem Truck blinzelte sah ich, dass wir Zuwachs bekommen hatten. Eine zweite alte Karre mit einem Mongol Ralley Aufkleber hatte sich hinzugesellt. Ben und Ewan, so hießen die beiden, waren die Nachhut von Olli und John und kannten sich bereits. Wir entfachten erneut ein Lagerfeuer, da die Morgenstunden bereits sehr frisch waren und lernten uns bei Tee bzw. Kaffee besser kennen. Lennox und John jagten sich derweil mit einer Pop-up-Gun quer über die Wiese. Ich weiß nicht wer von den beiden mehr Spaß daran hatte.
Es war lustig und abwechslungsreich sich mit den Vieren zu unterhalten und Zeit zu verbringen. Da die Chemie zwischen uns allen zu harmonieren schien, beschlossen wir noch einen weiteren Tag gemeinsam zu verbringen, ehe die Vier ihr Ziel, schnurstracks nach Ulan Bator zu gelangen, anvisierten.
Gegen Mittag packten wir alle unseren Krempel zusammen und fuhren im Konvoi in die Stadt Kosh Agach, wo wir noch einmal einen Großeinkauf erledigten, da wir gehört und gelesen hatten, dass es in der Mongolei eher rar mit frischen Lebensmitteln aussehen sollte. In zwei Banken versuchten wir noch unser Glück um Tugrik, die mongolische Währung, einzutauschen, doch vergeblich. Abends campierten wir ein letztes Mal alle zusammen und entfachten zum Abschied ein ordentliches Lagerfeuer. Allerdings setzte ein heftiger Wind der geselligen Runde ein abruptes Ende. Durchgefroren verkrochen wir uns in die warmen Betten. Ich rede von unseren Schlafkojen in Akela, welche warm waren. Mit den Jungs hätte ich an diesem Abend nicht tauschen wollen. Ihre kleinen Zelte wurden vom Sturm durchgebeutelt und es sah alles relativ ungemütlich aus.
Am nächsten Morgen packten wir alle relativ flott unsere sieben Sachen zusammen und steuerten motiviert die mongolische Grenze an.

Kommentare (2)

  1. Martin
    Martin am 21.12.2017
    Hallo liebe Reisefamilie,
    eine tolle Internetseite habt ihr auf die Beine gestellt und eine wirklich tolle Art zu schreiben hast du, Maria. Bis jetzt habe ich nur bis zu eurem Aufbruch gelesen, abber alle Texte bis dorthin sind schon klasse und toll formuliert - macht wirklich Spaß zu lesen!
    Die Umbaustorie von akela finde ich super informativ und prägnant. Und auch hier: Hut ab, dass ihr dieses Restaurierungs- bzw. Neubauprojekt angegangen seid (wider Willen ;-)). Und das, obwohl ihr keine Metall- und Karrosseriebauer seid - Respekt!
    Wir 4 (39, 38, 6, 4) tragen uns auch schon einige Zeit mit dem Gedanken rum solch eine Reise zu unternehmen und vor allem auch so ein Rundhauber zu bauen - geiles Teil ist euer WoMo geworden!!! Mal schauen was draus wird...
    Ich wünsche euch auf jeden Fall alles, alles Gute und hoffe, dass ihr viel Spaß habt. Ich werde im neuen Jahr ab eurem Reisestart weiterlesen und drücke euch alle Daumen - also zwei :-)!

    Viele Grüße in die Ferne!

    Martin (Troisdorf, NRW)

    P.S.: Ich hoffe ich habe es an der richtigen Stelle in den Blog geschrieben. Ansonsten einfach nicht veröffentlichen, ich wollte nur kurz los werden, dass ich eure Seite total klasse finde - und ich habe schon über 100 Blogs und Homepages von Expeditionsmobil-Weltreiseseiten gelesen.
  2. Maria Zehentner
    Maria Zehentner am 25.12.2017
    Hallo Martin,
    vielen Dank für die vielen Komplimente. Es tut gut zwischendurch immer mal wieder Lob zu bekommen, das motiviert zum weitermachen. Ja, unser Akela, im Grunde ist er super toll. Allerdings auf Reisen so wie wir unterwegs sind, haben wir die Erfahrung gemacht, dass er einfach eine Spur zu groß ist. Schwierig in Städten zu manövrieren, und Parkplätze zu finden. Von Kosten bei Verschiffungen oder Fähren will ich gar nicht reden, da schlägt der Kerl schon ordentliche Löcher ins Budget. Wir dachten halt, er sollte den Charakter einer Wohnung haben, vor allem weil wir mit Kind unterwegs sind (was im übrigen beinahe die Größte Challenge bedeutet). Wir wollten es halt so gemütlich wie möglich hinbekommen, was uns auch gelungen ist, doch wie gesagt, eine Nummer kleiner wäre in vielerlei Hinsicht praktischer und vor allem günstiger.
    Für euer Projekt wünschen wir euch alles Gute. Genug Nerven, Ausdauer, .....
    Viele liebe Grüße
    ML2
    P.s. Wir glauben übrigens, dass es mit 2 oder mehr Kindern auf Reisen einfacher ist. Unserer vermisst ganz brutal Kinder im gleichen Alter zum Spielen. Als Erwachsener kann man das gar nicht kompensieren.

    Somit bis vielleicht bald mal irgendwo on the road

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